Immer wieder gut wenn man PHP/MYSQL oder auch Java Sachen auf seinen Mac entwickeln will und dazu einen einfachen weg sucht sich nen Apache- und MySQL-Server zu installieren. MAMP macht das in der gewohnt einfachen Art von XAMPP. Man lädt sich einfach das Package von der MAMP Seite herunter ( Link ). In gewohnt einfacher art lässt es sich einfach durch ziehen in den Programme-Ordner installieren. Zu beachten sie, das man das normal MAMP nimmt und nicht die Pro-Version. Dies ist nur gegen Geld zu verwendet, hat aber anfangs eine zwei wöchige Trial. Und eigentlich reicht auch die normale Version. Die Pro bringt nur kleine unwesentlich Gimmicks mit sich, wie DynDNS integration oder einen Config-Editor. Für den Durchschnittsentwickler also kaum interessant.

Installationsdialog von MAMP
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Mac OS X
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Von Linux her kenn ich es, das man seine Server auch über ssh in seinen Verzeichnisbaum einhängen kann. Dies find ich immer sehr praktisch. Das wollte ich nun auch auf meinen Mac haben. Allerdings ist es hier etwas kompliziert. Mac OS X kann zwar SSH, aber eben nciht drüber sftp. Da schafft dann das kleine Tool sshfs Abhilfe was man hier downloaden kann. Danach noch das Binary nach /sbin kopiert und schon sind wir unseren Zeil wieder näher. Nun kann man über den Terminal mit mount_sshfs seine Server mounten. Damit dann alles im weiteren Verlauf problemlos läuft, sollte man noch seinen ssh-key auf dem Server einrichten, dann brauch man nicht immer das Passwort eingeben.
mount_sshfs user@server:/verzeichnis /verzeichnis/lokal
Ich fand es dann allerdings auf Dauer immer ziemlich umständlich, da man immer ein verzeichnis haben musst wo man den Server einhängen kann. Wäre es nicht schön, wenn das so wie mit allen anderen Volumes unter Mac OS X ginge? Und das geht auch! Erstellt man unter /Volumes einen Ordner und mounted darauf etwas, wird beim Aushängen (Ziehen des Volumes in den Papierkorb) der angelegte Ordner mit entfernt. Soweit so gut. Jetzt wo wir das wissen und dann noch ein wenig AppleScript können, kann man sich doch ein kleines Script schreiben! So habe ich es dann auch getan. AppleScript ist dabei ziemlich einfach zu handhaben und sehr Sprach nah. Das heißt, man kann es auch verstehen wenn man nicht so viel Ahnung von Programmierung hat.
Als erste wird vom User eine Eingabe erwartet. Hier kann man einen DNS-Namen oder eine IP eingeben. Dann wird anhand dieser Eingabe ein Ordner mit diesen Namen unterhalb von /Volumes erstellt. Als Benutzer wird standardmäßig root genommen. Kann man ja aber auch noch im Code ändern. Dann wird über den Terminal mount_sshfs ausgeführt und anhand der Eingabe versuch diesen Server per SSH einzubinden. Der Terminal ist kurz zu sehen, wird dann aber gleich wieder beendet. Mir ist auf die schnelle keine bessere Lösung eingefallen. Wenn ich nur “do shell script” mach, bleibt die Applikation so lange aktiv, bis man das Volume unmountet. Abschliessen wird dies noch per Say über die Mac OS X – Sprachausgabe bestätigt.
so dann hier nun zum Script:
einmal hier als Listing:
set Server to text returned of (display dialog “Server eingeben:” default answer “”)
try
tell application “Finder” to make new folder at “Macintosh HD:Volumes” with properties {name:Server}
on error
display dialog “Fehler: Ordner schon existenz oder kein schreiberechtigungen!”
end try
try
tell application “Terminal”
do script “mount_sshfs root@” & Server & “:/ /Volumes/” & Server
delay 2
quit
end tell
on error
display dialog “Fehler: Server konnte nicht eingebunden werden!”
end try
tell current application
say “Volume mounted”
end tell
einmal als Script-Download:
Hier Downloaden
und einmal als fertiges Programm:
Hier Downloaden
Mac OS X
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Eben bemerkt das doch ein neues System-Update für MacOS X verfügbar ist. Dachte ich mir, installier ich’s doch mal. 449 MB auf meinen weißen MacBook. Da kam dann schon der erste Dämpfer. Der Download über den in MacOS X integrierten Updater schlug immer wieder fehl. Er behauptete es gäbe einen Netzwerkfehler und ich solle meine Internetverbindung überprüfen. Da recherchierte ich dann ein wenig im Netz und fand den DDL von der Apple-Website. Das war dann auch 449MB gross. Lud ich’s also schnell runter und klickte auf “installieren”. Der Installations-Prozess war auch ziemlich schnell durch und startet dann das System neu. Danach gab es dann Schwierigkeiten das System wieder hochzufahren. Mein Macbook zeigte nur einen blauen Bildschirm und ein “Fortschritts-Rädchen”, dann ein kurzer Grafikfehler, also ob das Blau ein Bild wäre und die Bilddaten beschädigt wären. Dann wieder blauer Schirm und Rädchen. Dies lies ich mir einige Minuten gefallen. Dachte mir “Der wird schon wissen was er tut”. Irgendwann wurde es mir dann zu bunt und ich schaltet mein MacBook aus, wartete kurz und schaltete es dann wieder ein. Und jetzt dachte ich es ist völlig zerstört. Es kam der graue Start-Bildschirm und dann ein Neustart. Das drei mal. Dann kam ich bis zum Hintergrundbild der Anmeldung, dort sprang dann wieder das “Fortschritts-Rädchen” an und es folgten noch 2 Neustarts. Danach kam ich dann erst wieder zum Anmeldebildschirm. Alles schien wieder zu gehen und mein System zeigte nun auch an, das es 10.5.7 sei. Also doch noch mal alles gut gegangen.
Mac OS X
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irgendwie sah die MobilMe-Startseite gestern noch anders aus. Scheint also ein Update gegeben zu haben. Die Seite ist nun etwas klarer strukturiert wie ich finde und man bekommt die aktuellsten News vor dem Login angezeigt. Nach dem Login hat sich nicht viel geändert, habe eben mal kurz alles duchgeklickt. Mir sind dabei aber keinerlei Veränderungen aufgefallen. Mal sehen, vielleicht wird da ja noch was geändert, oder es findet ein Zusammenschluss mit iWork’09 statt.
[UPDATE]
Die Firefox unterstüzung scheint aber besser zu sein. Denn er meckert und Linux nicht mehr rum, das ich doch einen Unterstüzten Browser nehmen solle. Dies war sowieso immer sehr lustig. Ich solle doch Firefox 3 oder besser nehmen und ich hatte doch auch Firefox 3, aber eben schien Apple noch zwischen Windows/MacOSX und Linux zu unterscheiden.
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Da es das Kommando “free” zur Anzeige der Ram-Auslastung unter Mac OS X nicht gibt, muss man sich eines kleinen Umweges bedienen. Man kann die Ram-Auslastung ganz einfach aus “top” auslesen. Dazu grept man aus “top” einfach “Phys” heraus.
"top -l 1 | grep Phys"
Um das ganze konfortabler zu machen, legt man sich am besten in der Datei “.bashrc” ein Alias dafür an. Also “.bashrc” öffnen und dann
"alias free='top -l 1 | grep Phys'"
eingeben und speichern. Um es danach gleich in der aktuellen terminal-session nutzen zu können dann noch “source .bashrc” eingeben. Oder einfach Terminal neustarten. Wenn man nun danach einfach “free” eingibt bekommt man folgendes Ergebnis:
PhysMem: 666M wired, 670M active, 283M inactive, 1629M used, 2467M free.
Und ja: ich hab 4GB in meinem MacBook ;-)
Mac OS X
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Seit ich meinen Mac habe, fragte ich mich, wie ich ihn dazu bewegen kann, alle avi-Dateien mit VLC und nicht mit Quicktime zu öffnen.
Man kann zwar sagen, das man etwas immer mit VLC geöffnet haben möchte. Dies gilt dann aber nur für diese eine Datei.
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