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	<title>zer(o_0)ne &#187; Linux-VServer</title>
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	<description>Datenreisender, Cyberpunk, Sysadmin, Console Cowboy ... lebt in der Wired</description>
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		<title>Gentoo Stage4 Vserver updaten, die 2.</title>
		<link>http://www.zero0ne.de/2008/12/gentoo-stage4-vserver-updaten-die-2/</link>
		<comments>http://www.zero0ne.de/2008/12/gentoo-stage4-vserver-updaten-die-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[So nun hier nochmal die Script-Version um eine VServer installation von Gentoo zu updaten, welche mit einen alten Satge4 installiert wurde. #!/bin/bash emerge -f e2fsprogs emerge -C mktemp com_err ss setarch e2fsprogs &#38;&#38; emerge e2fsprogs emerge "=sys-apps/util-linux-2.13.1.1" portage coreutils vim mc ACCEPT_KEYWORDS="~amd64" emerge "=sys-devel/autoconf-wrapper-6" FEATURES=-unmerge-orphans emerge cracklib ACCEPT_KEYWORDS="~amd64" emerge -uvDN world Um das jetzt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nun hier nochmal die Script-Version um eine VServer installation von Gentoo zu updaten, welche mit einen alten Satge4 installiert wurde.<span id="more-204"></span></p>
<p><code>#!/bin/bash<br />
emerge -f e2fsprogs<br />
emerge -C mktemp com_err ss setarch e2fsprogs &amp;&amp; emerge e2fsprogs<br />
emerge "=sys-apps/util-linux-2.13.1.1" portage coreutils vim mc<br />
ACCEPT_KEYWORDS="~amd64" emerge "=sys-devel/autoconf-wrapper-6"<br />
FEATURES=-unmerge-orphans emerge cracklib<br />
ACCEPT_KEYWORDS="~amd64" emerge -uvDN world</code></p>
<p>Um das jetzt nicht jedesmal machen zu müssen, kann man sich auch ein neues Stage4 bauen.<br />
Dazu habe ich im Blog von Philipp Kroenke &#8211; <a href="http://vibora.homelinux.org">Vibora</a> eine gute Anleitung gefunden.<br />
mit folgendem Kommando legt man eine neues Stage4 an:<br />
<code>tar --no-ignore-case -cjpf /dokumente/stage4-datum.tbz2 / --exclude=/dokumente/* --exclude=/dev/* --exclude=/sys/* --exclude=/proc/* --exclude=/var/tmp/* --exclude=/var/log/* --exclude=/usr/portage/distfiles/*</code></p>
<p>Sodas man dann mit dem neuen Stage4 sich in altbekannter manier wieder einen VServer bauen kann:<br />
<code>vserver meinVserver build -m template --context 01 --hostname meinVserver --interface eth1:10.0.0.1/24 --initstyle gentoo -- -d gentoo -t stage4-datum.tar.bz2</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VMware&#8230;</title>
		<link>http://www.zero0ne.de/2008/12/vmware/</link>
		<comments>http://www.zero0ne.de/2008/12/vmware/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 00:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[" Wenn es T-Shirt von VMware geben würde, hätte ich schon lange welche..."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja in letzterzeit ein wenig was über Virtualisierung geschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem über meine experimente mit XEN und Linux VServer. Dabei ist aber  VMware ganz unter den Tisch gefallen. Damit beschäftige ich mich nämlich auch das ein oder andrere mal. Ich betreue  2  grössere VMware Server 2.0 und noch 4 weitere, kleinere installationen von VMware Server 2.0. Naja klein und gross sind bei mir Relativ anzusehen, gross sind VMServer mit min 4 VMs und klein eben mit allen was da drunter ist. Also alles nicht wirklich nennens wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-182"></span>Aber wie dem auch sei, wenn man mal &#8220;schnell&#8221; und unkompliziert was virtualiseiren will, ist VMware immer noch erste Wahl bei mir. Weil er sich wrilkich einfach installieren lässt und auch relativ einfach warten. Ich zitiere mal einen ehml. Kollegen:&#8221; Wenn es T-Shirt von VMware geben würde, hätte ich schon lange welche&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Das gute ist, da VMware schon so lange am Markt ist, sind die Produkte immer schon sehr ausgereift und funktionieren weitestgehend auch sehr gut. Und wer Träum nicht mal von einen VMware Infrastructure Server?! ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Installation ist dahingehend einfach, unter Linux, das du dir einfach das tgz dazu runterlädst (VMware Server 2.0 gibs es noch kostenlos) und das install script ausführst, das führt dich dann durch die installation. Wenn die gängigen developer-tools installiert sind (kernel-headers, gcc, make und so) sollte es keine Probleme geben. Eigentlich kann man dabei wirklich nichts mehr falsch machen, ausser man versteht nicht was man da eigentlich tut :-D</p>
<p style="text-align: justify;">hat man dann alles den anweisungen nach getan, kann man seinen browser öffenen und sich zu dem localen tomcat verbinden den WMware mitsich bringt. dort erwartet einen eine nette und funktionale administratiosn oberfläche. dort man kann man dann auch mit wenigen mausklicks sich eine VM zusammen klicken. also alles in schönster  mausschubser-manier&#8230; ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">und wenn man dann die VM installiert ist es eigentlich nicht anders als wenn man ein betriebssystem seiner wahl auf einen normalen rechner installiert&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">so, das war mal ein kleiner und sehr gestraffter abriss von VMware&#8230;. wie gesagt, ich bin ein fan davon, auch wenn ich jetzt viel mit den &#8220;konkurenz&#8221;-produkten gemacht hab&#8230;die funktionalität und einfachheit kann so schnell nicht schlagen, höchstens die performance, aber die nimmt ja mit den kommerziellen produkten von VMware sehr zu, die kann sich dann blos kein normales KMU leisten &#8230; brauch eigentlich auch keins, aber is schon nen nettes spielzeug&#8230; ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">2 nette kleine Artikel drüber wie man VMware auf Hetzner-Servern einrichtet hat vor kurzen auch ein Freund von mir geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.buildblog.de/2008/12/10/vm-ware-ip-konfiguration-bei-hetzner/" target="_blank">Einerseitz wie man sie mit einen eigenen Subnetz einrichtet</a></p>
<p><a href="http://www.buildblog.de/2008/12/10/vm-ware-virtuelle-maschinen-kopieren/" target="_blank">Und Andererseitz wie man eine VM kopiert</a></p>
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		<title>gentoo stage4-2007 updaten</title>
		<link>http://www.zero0ne.de/2008/11/stage4-updaten/</link>
		<comments>http://www.zero0ne.de/2008/11/stage4-updaten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[gentoo]]></category>
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		<description><![CDATA[emerge -C mktemp com_err ss emerge -f e2fsprogs emerge -C e2fsprogs &#38;&#38; emerge e2fsprogs emerge -C setarch emerge -v &#8220;=sys-apps/util-linux-2.13.1.1&#8243; emerge -v coreutils emerge -v &#8220;=sys-devel/autoconf-wrapper-6&#8243; ACCEPT_KEYWORDS=&#8221;˜amd64&#8243; emerge -uvDN world]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>emerge -C mktemp com_err ss<br />
emerge -f e2fsprogs<br />
emerge -C e2fsprogs &amp;&amp; emerge e2fsprogs<br />
emerge -C setarch<br />
emerge -v &#8220;=sys-apps/util-linux-2.13.1.1&#8243;<br />
emerge -v coreutils<br />
emerge -v &#8220;=sys-devel/autoconf-wrapper-6&#8243;<br />
ACCEPT_KEYWORDS=&#8221;˜amd64&#8243; emerge -uvDN world</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VServer mit Gentoo</title>
		<link>http://www.zero0ne.de/2008/11/vserver-mit-gentoo/</link>
		<comments>http://www.zero0ne.de/2008/11/vserver-mit-gentoo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 22:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux-VServer]]></category>
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		<category><![CDATA[vps]]></category>
		<category><![CDATA[VServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe in den letzten tagen viel mit Gentoo und Linux VServer gemacht. Ich muss sagen, das es bis jetzt eine der unkompliziertesten Virtualisierungslösungen ist die ich kenne. Da nicht ein gesamter rechner simuliert wird, sondern das system aus sich herraus noch mal in einer chroot-Umgebung neugestartet wird. Um es mal Grob zu beschreiben. zu erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe in den letzten tagen viel mit Gentoo und Linux VServer gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss sagen, das es bis jetzt eine der unkompliziertesten Virtualisierungslösungen ist die ich kenne. Da nicht ein gesamter rechner simuliert wird, sondern das system aus sich herraus noch mal in einer chroot-Umgebung neugestartet wird. Um es mal Grob zu beschreiben.<br />
<span id="more-143"></span><br />
zu erst brauchen wir mal die kernel-sourcen vom VServer Projekt:<br />
<code>emerge vserver-sources</code></p>
<p>und dann müssen wir uns nen neuen Kernel bauen:<br />
<code>cd /usr/src/linux--vserver-<br />
make menuconfig</code></p>
<p>Hier gibt es nun einen neuen Oberpunkt VServer<br />
<code>Linux VServer ---&gt;<br />
[ ] Enable Legacy Kernel API<br />
[ ] Enable Legacy Networking Kernel API<br />
[ ] Remap Source IP Address<br />
[*] Enable COW Immutable Link Breaking<br />
[*] Enable Virtualized Guest Time<br />
[*] Enable Proc Security<br />
[*] Enable Hard CPU Limits<br />
[*]   Avoid idle CPUs by skipping Time<br />
[*]   Limit the IDLE task<br />
Persistent Inode Tagging (UID24/GID24)  ---&gt;<br />
[ ] Tag NFSD User Auth and Files<br />
[ ] Enable Inode Tag Propagation<br />
[*] Honor Privacy Aspects of Guests<br />
[ ] VServer Debugging Code</code></p>
<p>danach eben noch das übliche durchführen:<br />
<code>make<br />
make modules_install<br />
cp arch//boot/bzImage /boot/kernel--vserver-</code></p>
<p style="text-align: justify;">nun noch den neuen Kernel in Grub eintragen und rebooten.<br />
Dann den neuen Kernel wählen und damit das System starten.<br />
Nun benötigen wir noch einige tools, welche wir nun installieren.<br />
<code>emerge util-vserver</code></p>
<p>Danach tragen wir vserver noch in den autostart ein.<br />
<code>rc-update add vservers default<br />
/etc/init.d/vservers start</code></p>
<p>Die folgenden Kommandos sind dazu da, um den VServer korrekt neustarten zu könne.<br />
Ohne diese, gibt es schnell Probleme und/oder Datenverlust.<br />
<code>echo 'kernel.vshelper = /usr/lib/util-vserver/vshelper' &gt;&gt; /etc/sysctl.conf<br />
sysctl -p</code></p>
<p style="text-align: justify;">So. nun steht der VServer auch schon. war doch einfach, ne?!<br />
Jetzt können wir uns ja mal daran machen nen VPS einzurichten.<br />
Dazu führen wir einfach folgenden Befehlt aus und der VPS wird automatisch eingerichtet.<br />
<code>vserver vps-test build \<br />
-m template \<br />
--context 123 \<br />
--hostname vps-test \<br />
--interface eth0:192.168.0.123/24 \<br />
--initstyle gentoo \<br />
-- \<br />
-d gentoo \<br />
-t /path/to/stage4-arch-version.tar.bz2</code></p>
<p style="text-align: justify;">Damit erstellen wir einen VPS mit dem namen myguest mit der ID 123, dem hostname myguest und einer Netzwerkkarte mit der IP 192.168.0.123, aus dem stage4 tarball welche angegeben wurde.</p>
<p>Stage4-Tarballs finde man <a href="http://people.linux-vserver.org/~hollow/stages/">hier</a></p>
<p>wenn das kommando erfolgreich beendet wurde können wir den VPS auch schon starten.<br />
<code>vserver vps-test start</code></p>
<p>und in die Konsole des VPS kommen wir mit<br />
<code>vserver vps-test enter</code></p>
<p>sooo und das wars dann auch schon &#8230; grundsätzlich jeden falls&#8230;<br />
die schritte zum server update schreib ich dann morgen noch hier rein&#8230;.</p>
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