Es war ja nur eine Frage der Zeit bis jemand den gedanken endlich umsetzt. Bei den fallenden RAM-Preisen und den Steigenden Größen stellte sich mir schon lang die Frage warum man nicht das gesamte System in den RAM verlagern kann. Mit der heutigen Technik dauert ja nicht einmal das initiale laden dann lange. Man braucht eben nur noch eine kleine Festplatte um Userdaten und Einstellungen zu speichern. So könnte man noch kleinere ThinPCs bauen. Na gut, man könnte diese auch mit Flashspeicher ausstatten, doch dieser ist meist teuer. Also nimmt man RAM, der einen ja im Moment quasi hinterher geworfen wird.
Laut dem Artikel von Golem.de solle man aber immer noch min. 4GB benötigen um die Distribution “Tin Hat” nutzen zu können. Find ich aber schon wieder ein wenig hart. Systeme wie DSL oder Knoppix kommen auch mit weit weniger platz zurecht. Und da Gentoo als Grundsystem dient, sollte man doch denken, das man daraus ein schlankes System bauen kann. Ich glaub ich muss mir das mal ein wenig genauer ansehen um herauszufinden wozu die soviel platz brauchen. Na ja, wenn man Gnome dann auch als WM nimmt, erklärt das schon einiges, könnte man auch ein wenig abspecken. An sich ist Gnome schon toll, aber für solch ein System hätte ich dann was anderes genommen. Fluxbox oder xfce bieten sich da eher an.
Insgesamt aber schon eine Prima Idee… Mal sehen ob ich das irgendwie auf meinen MacBook zum laufen bekomme…
Link: Tin Hat
puhh, dachte eben ich hab mir meine gesamte apache config zerschossen, weil ich für ein wordpress plugin php neu compilierte. das ging auch alles gut, bis auf das ich meine apache-config dann hab automatisch verändern lassen. sah eigentlich alles auch ganz normal aus. blos der apache jagte php code nicht mehr durch den interpreter. alles durch gesehen und überprüft und getestet. aber nichts ging. also dann die config stück für stück auseinander genommen. am ende war es dann das, das es ein IfDefine zuviel war, der apache das ganze zwar angenommen hatte, aber nicht wirklich mit den direktiven umgehen konnte. alles sah normal aus, aber ging ebend nicht. dann hab ich die gesamte php config, aus ihrerer module.conf rausgenommen und alles einzeln nacheinander ohne IfDefine in die main config httpd.conf reingetan und was soll ich sagen? jetzt ging alles wie von zauberhand wieder…. scheiss scripte XD
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Heute hab ichs endlich mal geschafft einen DNS-Server aufzusetzen. Hab dann auch gleich mal drei Zonen eingerichtet, worauf ich unsere Domains lokal auf einen Test-Server umleite. sodas man direct auf den Testsytem landet anstatt im internet.
sehr dabei geholfen hat mir dieses Tutorial
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So nun hier nochmal die Script-Version um eine VServer installation von Gentoo zu updaten, welche mit einen alten Satge4 installiert wurde.
#!/bin/bash
emerge -f e2fsprogs
emerge -C mktemp com_err ss setarch e2fsprogs && emerge e2fsprogs
emerge "=sys-apps/util-linux-2.13.1.1" portage coreutils vim mc
ACCEPT_KEYWORDS="~amd64" emerge "=sys-devel/autoconf-wrapper-6"
FEATURES=-unmerge-orphans emerge cracklib
ACCEPT_KEYWORDS="~amd64" emerge -uvDN world
Um das jetzt nicht jedesmal machen zu müssen, kann man sich auch ein neues Stage4 bauen.
Dazu habe ich im Blog von Philipp Kroenke – Vibora eine gute Anleitung gefunden.
mit folgendem Kommando legt man eine neues Stage4 an:
tar --no-ignore-case -cjpf /dokumente/stage4-datum.tbz2 / --exclude=/dokumente/* --exclude=/dev/* --exclude=/sys/* --exclude=/proc/* --exclude=/var/tmp/* --exclude=/var/log/* --exclude=/usr/portage/distfiles/*
Sodas man dann mit dem neuen Stage4 sich in altbekannter manier wieder einen VServer bauen kann:
vserver meinVserver build -m template --context 01 --hostname meinVserver --interface eth1:10.0.0.1/24 --initstyle gentoo -- -d gentoo -t stage4-datum.tar.bz2
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emerge -C mktemp com_err ss
emerge -f e2fsprogs
emerge -C e2fsprogs && emerge e2fsprogs
emerge -C setarch
emerge -v “=sys-apps/util-linux-2.13.1.1″
emerge -v coreutils
emerge -v “=sys-devel/autoconf-wrapper-6″
ACCEPT_KEYWORDS=”˜amd64″ emerge -uvDN world
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