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	<title>zer(o_0)ne &#187; Games-Kultur</title>
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	<description>Datenreisender, Cyberpunk, Sysadmin, Console Cowboy ... lebt in der Wired</description>
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		<title>GamesCom 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 23:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anreise: Also bin ich dann heute mal ganz spontan nach der Arbeit zur GamesCom. War nicht wirklich geplant, aber schon irgendwie angedacht. Anreise war schon mal unkompliziert, wie bei allen großen Events immer der Masse nach. Die Kölner Messe, wo die GamesCom stattfindet, liegt sehr gelegen im Stadtteil Deutz von Köln. Dort kommt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.zero0ne.de/blog/wp-content/uploads/Gamescom_Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1664" title="Gamescom_Logo" src="http://www.zero0ne.de/blog/wp-content/uploads/Gamescom_Logo.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Anreise:</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Also bin ich dann heute mal ganz spontan nach der Arbeit zur GamesCom. War nicht wirklich geplant, aber schon irgendwie angedacht. Anreise war schon mal unkompliziert, wie bei allen großen Events immer der Masse nach. Die Kölner Messe, wo die GamesCom stattfindet, liegt sehr gelegen im Stadtteil Deutz von Köln. Dort kommt man mit allerlei öffentlichen Verkehrsmitteln gut hin. Ob nun Deutsche Bahn, S-Bahn, Strassenbahn oder per Bus, alles hält direkt vor der Haustür der Messe. Ich nahm die Linie 9 der Stadtbahn, manche nennen es auch U-Bahn. Und da ich zu faul zum laufen war, und es ein wenig verplant habe, das man von der Haltestelle Köln / Messe / LANEXX Arena direkt dorthin laufen kann (5 Minuten), bin ich noch mit der Linie 4 eine Station direkt vor den West-Eingang der Messe gefahren. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Also dann mal rein! Die Kassen waren auch so gut wie alle frei, also hab ich auch schnell ein Ticket bekommen. War dann ein wenig verwirrt wo es rein ging, da von der GamesCom weit und breit weder was zu hören noch zu sehen war. Hab mich dann vom netten Personal, was zur Hilfe stand aufklären lassen, das ich erst die Rolltreppe hoch und dann wieder runter muss. Das hab ich dann also mal gemacht. Und dann sah ich auch schon die ersten Anzeichen der GamesCom.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Messe:</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Jetzt bin ich endlich drin, doch wohin nun? Alles hier sehr weitläufig und großzügig gebaut. Grosse Hallen, weite Gänge. <span id="more-1662"></span>Doch die Gänge sind schon mit hunderten von Flyern gesäumt. Beinahe wäre ich auch auf einigen ausgerutscht. Find ich ein wenig schlecht. Die Leute könnten sich schon mal ein wenig am Riemen reissen und nicht alles achtlos wegwerfen. Da ich erstmal keine Orientierung hatte, bin ich einfach dahin gegangen wo viele Menschen her kamen. Natürlich wurden alle Pläne erst einmal ignoriert. Aber so gelangte ich dann zu den Hallen 6-9. In diesen Hallen spielte sich alles ab. Was genau, dazu komm ich später. Was noch sehr auffällig war, ist das es wirklich sehr laut hier ist. Jeder Stand versucht den Nächsten an Lautstärke zu übertreffen. Nach einer Weile kann einen das ganz schön auf den Geist gehen. Und bei Jeder Bühne werden die Gäste dazu angestachelt noch lauter zu schreien, nur um ein paar T-Shirts zu ergattern. Und dazu hatte man ungefähr alle 5 Meter die Chance. Wenn man sich also mal neu einkleiden will scheint man hier genau richtig zu sein. Da wir gerade auch bei den Gamern an sich sind, diese waren in sämtlichen Altersgruppen vertreten. Die Jungen, die doch schon was Älteren und dann aber diese, die schon die nächste Generation gleich mitbrachten. Im allgemeinen aber ein Recht junges Publikum. Ich schätze mal im Schnitt kann man sich auf die Altersgruppe der 15 &#8211; 30 Jährigen einigen. Zwischen all den Leuten waren auch immer wieder vereinzelt Cosplayer zu finden. Allgemein hielt sich das aber in grenzen. Auch sonstige Subkulturen waren vertreten, aber alle in relativ kleinen Gruppen. Was neben den Cosplayer natürlich aus der Masse stach, waren die Messe-Girls. Die meisten Stände hatten sich das ein oder andere Mädchen angestellt. Immer schön am lächeln und am Flyer austeilen, aber dabei möglichst wenig anhaben. Also nicht das ich was dagegen gehabt hätte. Ich finde aber, der ein oder andere Stand hätte mal darauf achten sollen, Frauen anzustellen und keine Skelette. Alles in Allen aber recht nett anzusehen. Und auch die allgemeine Grundstimmung war sehr nett. Es kam nirgends Hektik auf, alle waren nett, auch wenn man sich mal anrempelte. Es wurde geduldig in Warteschlangen gewartet. Was mich auch ein wenig überraschte, also das man anstehen musste. Ich wusste ja das man anstehen muss, wenn man was probe spielen will. Aber viele Stände hatten auch nur für ihre Previews alles abgesperrt und ließen immer nur kleine Grüppchen rein. Einmal hatte ich mich auch angestellt, aber dazu später mehr. Allgemein ist noch zu sagen, das so gut wie alles da war was rang und Namen hat. Kommen wir also nun zu dem, was ich mir mal genauer angesehen hab&#8230;</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Die Stände:</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Als erstes guckte ich mir den NCSoft Stand in Halle 9 an. Hier wurde neben Aeon und irgend einem Game was ich nicht kannte, Guild Wars 2 gezeigt. Es liefen, für mich neue, Videos und man konnte das Game schon anspielen. Doch waren erst einmal alle Plätze zum spielen belegt. Ich guckte mir also erst einmal ein Interview mit einen der Designer des Spiels an. Später konnte ich dann doch noch spielen. Man konnte in der Demo Menschen und Charr spielen. Norn, Asura und Sylvari waren noch deaktiviert und konnten als nicht ausgewählt werden. Ich entschied mich dann also einen Menschen zu nehmen. Charr wäre sicher auch interessant gewesen, da kam aber die Warnung, das Charr-Charaktere gleich in High-Level Areas starten wo&#8217;s richtig rund geht. Ich wollt ja nur mal kurz anspielen, deswegen dann also Mensch. Man konnte dann noch das Geschlecht seine Charakters wählen und die Klasse. Ich nahm wie immer eine weibliche Nekromantin. Jetzt folgten einige Fragen um bestimmte Werte seine Charakters festzulegen und ihm einen gewissen Hintergrund zu geben. Also ob man zB. aus reichem Hause komme, oder was man bereue im Leben nicht getan zu haben. Hat man sich durch die 5-7 Fragen durch geklickt kann man seinem Held dann noch einen Namen geben und los geht’s. Startpunkt war dann ein kleines Dorf, was von Centauren angegriffen wurde. Also stürzte ich mich in den Kampf. Als erstes: man kann endlich Springen! Kämpfen ist ähnlich wie in GW1, man hat verschiedene Fähigkeiten am starte, 8 an der Zahl. Ich fand die Kameraführung teilweise echt doof. Oder ich hab nicht geschnallt wie man den Blickwinkel ändert. Denn teilweise hab ich nicht gesehen wo ich hingelaufen bin, und zwar immer wenn&#8217;s bergauf ging. Alles in Allem funktionierte das Kämpfen und rumlaufen aber schon sehr gut. Die Grafik allerdings machte auf mich einen etwas unfertigen Eindruck. Sah auch irgendwie comicmäßiger aus. Aber immer noch sehr gut. Ich freu mich schon drauf, wenn es endlich fertig ist!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Als nächste, verschlug es mich dann zur ESL. Dort hatte gerade eine StarCraft II Match begonnen. Terran gegen Zerg, wobei der Zerg letztendlich gewonnen hatte. War echt ein gutes Spiel, konnte mir nur leider nicht die Namen der Spieler merken. Habe auch auch für mich neue und interessante Taktiken gesehen. Es war wirklich Spannend, immer wieder der Schlagabtausch zwischen Zerg und Terrans. Letztendlich hatte der Terran aber keine Chance und wurde, wie es sich gehört, überrannt.  Weil er nur auf Tanks und Marauders gegangen ist und dann von Roaches und Ultras fertig gemacht wurde. Muss mir öfters mal so was angucken, spannender als jedes andere Sport Event!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Im Anschluss wollte ich mich dann auf die Suche nach dem Blizzard Stand machen, habe aber erstmal total die Richtung verfehlt und bin irgendwie wieder in Richtung Ausgang gekommen. Da zog ich es dann doch mal vor, einen Blick auf den Messeplan zu werfen. Dieser verriet mir, das ich doch mal wieder dahin gehen sollte, wo ich herkam. Also Kehrtwende. Dann bin ich in Halle 6 gelandet. Hier war auch der Blizzard Stand zu finden.  Ich war irgendwie leicht enttäuscht. Was ich so recht erwartet hatte weiß ich nicht. Ein riesiger Stand mit Haufen Plätzen um das neue WoW AddOn Cataclysm zu spielen. Eine Bühne und riesige Leinwände wo Blizzard Trailer liefen. Das war noch das koolste. Die StarCraft II Trailer in richtig groß und mit richtig lauten und satten Sound zu sehen war schon ein Erlebnis für sich. Hab dann noch einigen Beim speilen zugesehen. Worgen und Goblins. Scheinen doch recht gut gelungen zu sein. Das Startgebiet oder die Hauptstadt der Goblins war echt gut gemacht. Alles so auf Technik getrimmt. Mit Mechas und Autos. Schon irgendwie komisch das in einen fantasy Rollenspiel zu sehen. Hat aber doch irgendwie alles zusammen gepasst. Die Worgen fangen ja als menschen an. Das Startgebiet von denen hat eine düstere Atmosphäre, was ich richtig gut fand. Auch das man endlich einen Werwolf spielen kann find ich echt gut. Darauf hab ich schon lange gewartet. Ich hab den Druiden in Diablo 2 immer auf Werwolf getrimmt und war recht enttäuscht, als die Druiden in WoW das nicht konnten. Auch interessant war ein kleiner Stand neben der Bühne, wo sich das Recruiting von Blizzard eingerichtet hatte. Hab mal durch geblättert. Die stelle des Junior Linux Administrator klang recht nett. Zuerst jedenfalls. Erstmal muss man nach Frankreich, dann solle man wohl 24/7 Rufbereitschaft haben, und das Beste war wohl, das man dazu bereit sein sollte 60% der Zeit unterwegs zu sein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Dann ging&#8217;s weiter zum Square Enix Stand. Auch recht gross und auffällig. Hier konnte man sich das neue Kingdom Hearts und Final Fantasy XIV ansehen. Sah wie alle FFs ihrer Zeit umwerfend gut aus. FF XIV wird dann wieder ein Online Rollenspiel, was es mich auch wieder prompt mit WoW vergleichen lies. Ich weis nicht wieso ich dies bei jedem MMORPG mache, aber das sind immer die ersten Gedanken. Ich hab ein paar Kampfszenen gesehen und ein paar Zwischensequenzen. Sah echt gut gemacht aus. Habe mich dort aber nicht lange azfgehalten, weil ich mich auch hier wieder nicht anstellen wollte um zu spielen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In Halle 7, wo es danach hinging, war fast alles von Playstation und Xbox besetzt. Hier wurden vor allen Playstation Move und das kontrollerlose Bewegungserfassungssystem Kinect gezeigt. Sah alles schon recht gut entwickelt aus. Ich bin aber immer noch der Meinung das man vor eine Konsole nicht rumhampeln muss. Ich will Knöpfchen drücken, aber nicht rumspringen müssen! Kinect zeigte zudem noch einige Schwächen, und zwar das es nicht immer genau alles erkannte. Obwohl ich es schon richtig gut finde, das es von 5 Leuten, welche davor sitzen, immer noch nur die 2 Spieler erkennt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Halle 8 waren dann so die Restposten, hatte man das Gefühl. Als grösster Aussteller war dort Nintendo vertreten. Als ich gerade dort vorbeikam gab Charles Martinet Autogramme. Er ist seit jeher die Synchron-Stimme vom allseits beliebten Klempner Mario. Weiteres interessantes gab es dort für mich nicht. Was mich noch wunderte, war, das die USK dort auch mit einen relativ großen Stand vertreten war. Irgendwie schon logisch das die auch hier sind, aber erwartet hatte ich sie nicht wirklich. Gaben sich ziemlich neutral und spielerfreundlich. Wollten ein wenig über Games und Gewallt reden, aber eben auch über Altersfreigaben und Kontrollsysteme, wer hätte das gedacht?! Weiterhin war hier noch der Giga.de Stand zu finden. Dort wurde wieder ein wenig rumgeschrieen, eigentlich haben alle Moderatoren immer nur überall rumgeschriehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Electronic Arts hatten auch noch ein paar riesige Stände. An einen Davon wurde Star Wars – The Old Republic gezeigt. Einmal wurden Videos gezeigt, man konnte es aber auch schon live anspielen. Hier hätte ich mich gern mal ran gesetzt, aber auf die Idee sind auch noch hunderte andere gekommen. Und auf anstellen hatte ich ja keine Lust, wie ich schon mehrfach erwähnte. Also musste ich mich damit zufrieden geben, einigen Leuten beim spielen über die Schulter zu sehen. Sieht schon recht fertig aus. Das wunderbare an diesem Spiel wird ja sein, das sämtliche Dialoge gesprochen sein werden. Weiterhin haben Entscheidungen, welche man im Spiel trifft weitreichende Folgen. Eben wie im richtigen Leben, wenn ich den Raumschiffkommandanten jetzt töte, kann er mir später in der Schlecht nicht mehr helfen. Logisch oder?  Weiter hinten an der EA Bühne wurden gerade mit großem TamTam T-Shirts verteilt, davon hätte ich jetzt gern eins gehabt, habe aber leider keins fangen können. Hatte schon fast eins in der Hand, als mich wie wilde Tiere andere Leute ansprungen und es mir aus der Hand rissen. Das ist ja schlimmer als eine Raubtierfütterung. Naja, aber auf Star Wars – The Old Republic freue ich mich schon. Auch wenn es eine MMORPG sein wird, und ich für solche Sachen eigentlich kaum zeit habe. Aber da das spiel richtig gut werden wird, werde ich wohl nicht drum rum kommen. Bioware eben!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In einer Halle sah ich dann einen Trailer der mir sehr interessant schien. Es wurden verschiedene Ereignisse ab 2010 geschildert. Der langsame Niedergang der USA und die Wiedervereinigung von Korea unter einen neuen jungen Führer. War echt sehr gut in Szene gesetzt, immer in der Art und Weis wie TV-Berichte. Jahr für Jahr, Szene für Szene. Und dann kam es irgendwie zum Krieg zwischen den beiden Staaten. Wobei mir noch nicht ganz klar ist wie das passiert. Das kam im Trailer nicht so ganz durch, oder ich habe etwas verpasst. Aber irgendwie kommt es dazu, das Korea wohl in Amerika einfällt, deswegen der Name Homefront. Den Trailer muss ich mir dringend noch mal ansehen. Auch kam nicht so richtig bei rum, was für eine Art Game das werden wird. Aber ich nehme an, entweder eine Strategie-Spiel oder so ein Taktik-Shooter. Das Ganze gehörte dann zu THQ wie ich ein paar Stände später rausfand. Dort wurde auch noch ein neues Red Faction  und ein weitere Erweiterung von Warhammer 40.000 beworben. Dazu gab es wieder abgesperrt Bereiche wo etwas gezeigt wurden oder man es anspielen konnte. Ich weiss es nicht genau, da ich dort auf Grund des großen Andrangs wieder nicht rein gekommen bin.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Abschliessend wollte ich noch zum Stand von Bethesda um mir Fallout: New Vegas anzusehen. Ich kam anscheinend auch gerade richtig, da eine Gruppe von Menschen eingelassen wurde. Das neue Fallout wird bestimmt auch wieder richtig gut, dachte ich. Aber irgendwie war ich dann in der Demo von ID Software&#8217;s Rage gelandet. Na ja auch nicht schlecht. Rage spielt auch in einer Fallout ähnlichen post-apokalyptischen Zukunft. Man kommt auch aus einer Art Vault, doch hier nennen sie es Ark, was eine Art Cryo-Kammer ist. Rage solle dann in 2011 rauskommen, im Späten Herbst. Und es soll dann auf den gängigen Konsolen und PCs in 60FPS laufen. Das wurde immer wieder betont. Auch sei es jetzt das erste eigene Spiel von ID nach 10 Jahren. Man wollte wieder etwas bahnbrechendes machen. So wie mit Wolfenstein 3D, was das Genre des 3D-Shooters begründetet.  Wie Doom/Quake, was die ersten Multiplayer-Shooter waren oder sowie die Späteren Quake Versionen, welche immer wieder Standards in der 3D-Technik setzten. Nun also Rage, sagen die so. Na ja, erster Fehler, meiner Meinung nach, das Ganze auf&#8217;ner Xbox demonstrieren. Also bitte, ich denke ihr wollt was Bahnbrechendes zeigen? Wo ist bitte das gute alte ID, was immer High-End Hardware ausreizte? Na ja ok, Das Setting sah schon sehr überzeugend aus, sehr detailreich. Doch man merkte immer wieder die Schwächen der Xboxgrafik. Nicht nur detailreich, auch sehr gewaltreich. Man kann diverse Körperteile abschiessen oder den Gegner mit einer Art Boomerang gleich komplett enthaupten. Es besteht die Möglichkeit sich einen eigenen Buggy aufzubauen, denn wer will schon zu Fuss durch die Wastelands rennen? Diesen kann man dann im Laufe des Spiels immer weiter ausbauen. Mit Panzerung, Nitro, Waffen und weiteren technischen Schnikschnak. Vieles im Game erinnerte aber irgendwie an Fallout. Man kann sich selber Waffen bauen. Was man macht und wie man rumläuft, hat Auswirkungen auf die umstehenden NPCs in Städten. Es gibt verschiedenen kleine Minigames. Zu Anfang der Demo wurde viel RPG-Content gezeigt. Dies mag  ein wenig darüber hinweg täuschen was Rage eigentlich wirklich ist. Ein richtig fieser Shooter. Wie der Moderator schon sagte: „Wir sind jetzt hier ne ganze Weile rumgelaufen und haben mit Leuten gesprochen, es wird Zeit, das wir zu dem kommen, was wir am besten können: ein paar Gegner umlegen!“ Und dann wurden sehr gute Szenen gezeigt, was ein geiler Shooter Rage doch eigentlich ist. Verschiedene Gegner Klassen von Wastelandbanditen und Mutanten. Zum Schluss wurde dann ein Bereich gezeigt welcher sich „Dead City“ nannte. Sie hieße so, weil von dort noch nie jemand zurück gekommen sei. Aber irgendwie hielten sich Gerüchte über Mutanten und geheime  Experimente. Bleibt die Frage, wenn nie einer zurück kam, woher wollen die das wissen? Na ja. jedenfalls laufen wir da so rein, und es kommen, wer errät&#8217;s? Mutanten! Erst kleine, so groß wie 14 Jährige. Dann welche so gross wie ein normaler Mann. Dann einer der 2 mal so groß ist. Mit dem hat man schon gut zu tun. Da er auch immer eine Bande kleinerer Mutanten um sich hat. Aber dann, dann kommt einer, der ist gross wie ein 5-stöckiges Haus. Und wir selbst stehen nur da mit unseren kleinen Gewehren und Raketenwerfern. Dummerweise hörte hier die Demo auf. Ich bin jetzt schon doch irgendwie richtig gespannt auf das Game. Wie groß wird die eigentlich Spielwelt wirklich sein? Wei umfangreich werden die RPG-Anteile sein und bringen die auch richtig was? Was wird man alles im Waffen Arsenal haben? Ich hab dann nach der Demo mal kurz mit einen der Programmierer gesprochen, welche auch anwesend waren. Ich wollte wissen ob es eine HD Version geben wird, weil die Xbox Version kann&#8217;s ja nicht wirklich sein. Das Spiel soll ja auch für den PC rauskommen, welcher ja ein klitze-klein wenig mehr Power hat, als die Xbox. Selbst die PS3 kann bessere Grafik darstellen. Der Programmierer wollte sich da allerdings nicht festlegen. Er sagte, sie wollen sich die Option offen halten, da er natürlich wissen, das PCs viel bessere Grafikarten haben und da die Entwicklung immer schneller vor ran geht als bei den Konsolen. Aber genau sagen könne man das nicht, ob es mehr Optionen und andere Grafik in der PC/PS3 Version geben wird.</span></p>
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		<title>SIGINT &#8217;09 &#8211; Tag Zwei</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 23:45:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der SIGINT fing ähnlich wie der Erste an, ein wenig zu spät dran, vorher noch Geld holen. Dann aber ging&#8217;s gleich in die Vollen, ab der Keynote von Fx volles Infofeuer. Zwischendurch mal ein wenig essen bei Pizza Hut und dann weiter. Von 18-20:00 Uhr dann mal eine Pause gemacht, wegen Informationsüberladung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-540" title="sigint-logo-new3" src="http://www.zero0ne.de/blog/wp-content/uploads/sigint-logo-new3.png" alt="sigint-logo-new3" width="203" height="238" />Der zweite Tag der SIGINT fing ähnlich wie der Erste an, ein wenig zu spät dran, vorher noch Geld holen. Dann aber ging&#8217;s gleich in die Vollen, ab der Keynote von Fx volles Infofeuer. Zwischendurch mal ein wenig essen bei Pizza Hut und dann weiter. Von 18-20:00 Uhr dann mal eine Pause gemacht, wegen Informationsüberladung. Tiefpunkt des Tages. Danach weiter zum &#8220;Ubunut Privacy Remix&#8221; und dann GSM-Workshop. Das Highlight des Tages: der GSM-Workshop. Echt beeindruckend was die Jungs da schon erreicht haben. Nun aber noch ein paar Infos zu den einzelnen Events wo ich heute war:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-499"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keynote Tag 2: Pranks, Bugs, and Insecurities</strong>: Das man sicher Programmieren sollte. Nicht auf Grund von Performance die Sicherheit vernachlässigen oder sogar bewusst ausbauen. Codingstyle. Authentifizierung. Allheilmittel Crypto, was es aber mitnichten ist! Wie wir uns auf den einzelnen Protokollschichten immer wieder Features ein und dann wieder ausbauen. Wie sollte eine gute Schnittstelle aussehen, wie sind Schnittstellen meist Implementiert. Schlecht! Schnittstellen == Sollbruchstellen. Statement von Fx: &#8220;Du bist Security!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das neue Grundrecht &#8211; &#8230;auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme:</strong> Frank und Constanze führten vor wie es der Staat mit Vertraulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen hält. Wie oft und wie schnell Hausdurchsuchungen angeordnet werden und das dann meist immer alles technische mitgenommen wird. Dies kommt dann in Lager und wartet Ewigkeiten auf die Auswertung. Auch erklärten sie wie man sich bei solchen Eingriffen der Polizei am besten verhalten sollte. Großoperationen der Polizei seien genauso wirkungslos wie bei einzeln Aktionen. Meist resultieren daraus keine Verurteilungen. Dann gingen sie noch auf die 2 Arten von Richtern ein, welche es wohl geben soll. Einmal die Durchwinker, welche alles ohne grosses Prüfen durchgehen lassen und dann gibt es noch die Ernstnehmer, welche ihre Fälle auch mal prüfen. Dann noch ein paar Statements zum Verhältnismäßigkeitsgrundsatz. &#8220;Durchschnittlich 25 Durchsuchungen am Tag&#8221; Anwälte verklagen sich auch mal untereinander, wegen nicht gegebener Verhältnismässigkeit werden die Verfahren aber immer eingestellt. Aufruf: Festplatte verschlüsseln, Passwort nicht angeben, Anwalt verlangen. Festplattenshredder als Schutz ;-)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bloggen gegen Überwachung:</strong> Es ging um den Prozess gegen Andrej Holm welcher als Terrorist verdächtigt wurde und wohl auch noch wird. Im weiteren eben auch um die teilweise sehr absurde Überwachung von seiner Freundin und seinem gesamten Umfeld.  Chronologie über den Verlauf. Anna erzählte auch, was in diesem Staat mittlerweile nicht schon so alles als Verdächtig gilt. Das Handy ausschalten oder nicht mitzunehmen wenn man sich mit Freunden treffe, zum Beispiel. Oder auch wenn man keine eindeutigen Email benutzt (vorname.nachname@domain.tld). Es läst sich auch erkennen das wohl schon allgemein gebildetes Verhalten sehr verdächtig wirkt.  Wer lesen kann ist schon verdächtig. Allgemein sei die Terrorfahndung in ihren Methoden sehr sehr &#8220;mystiriös&#8221;.  Weitreichend Umkreisüberwachung, aller Kontakte und deren Kontakte, evtl. Auffälligkeiten. Alles ist verdächtig und wird gegen einen verwendet. Man kann eigentlich nichts machen, egal was man tut, es scheint verdächtig. Man komme sogar in Beugehaft wenn man nicht gegen seine Freunde aussage. Gefühl: &#8220;Du bist nicht mal mehr auf dem Klo alleine.&#8221;. Daraus ergebe sich eine ungeheure Angst vor den Behörden und eine ungeheure Unsicherheit. Wie geht man dagegen vor? Alles veröfffentlichen oder doch lieber nicht. Bloggen oder nicht. Überwachungsgemäß Telefonieren: Wer, Wann, Wo (mit Adresse) trifft man sich, immer Nennung aller genauen Daten. Auch herrsche wohl massive  Fluchtgefahr wenn man bereit wäre mehre Monate im Ausland zu arbeiten ohne seine Familie. Wenn man unter Verdacht steht: Dein Leben wird nie wieder so wie vorher. Das BKA versteht keinen Spaß. Ständige Kontrolle des eigenen Alltagsleben. &#8220;Sich umgucken auf der Strasse ist schon hoch konspirativ.&#8221; &#8211; <a href="http://annalist.noblogs.org">annalist.noblogs.org</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Datenschutz für Administratoren &#8211; Was darf ich rechtlich machen?</strong>: Ab wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten: ab 4 Personen, welche ständig mit personenbezogenen Daten zu tun haben. Wen gibt es ausserhalb der Firma, den man befragen könnte &#8211; Bundes/Landesdatenschutzbeauftragten. Was sind personenbezogene Daten &#8211; persönlich oder sachliche Verhältnisse einer realen Person (zB. Größe, Name). Es gibt verschiedene arten von personenbezogenen Daten: 1.) Allgemeine: Name, Grösse und so; 2.) Persöhnlichkeitsdaten: Familienverhältnisse oder finanzielle Situation; 3.) Sensible Daten: medizinische Daten, Religion und pol. Meinung. Daten im Arbeitsalltag &#8211; Maillogs, Webserverlog (Uneinigkeit darüber in der Rechtssprechung), Zugriffslogs allgemein. Man sollte Datensparsam sein, schon das  Aufkommen am Besten unterbinden/vermeiden, wenn man sie eh nicht braucht. Prinzipielle gilt eh ein Verbot zur Datensammlung &#8211; außer es ist gesetzlich genehmigt. Oder es kann der nutzen Abgewogen werden. Unter diesen Umständen kann man persönliche Daten eh nur mit Einwilligung der betreffenden Person aufnehmen. Daten sollten/müssen für Statistiken anonymiesiert oder pseudonymisiert werden. Forderungen des Marketings nicht nachkommen ihnen alle Daten zugeben, da diese schon mal schnell mit dieser Forderung kommen &#8230; das Marketing muss nicht alles wissen. Jeder Admin sollte mal überlegen: Wieviele Logfiles hat man&#8230; Wie lange liegen sie schon vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Addressing the Future of Internet:</strong> Da das Internet nicht nur sehr alt sondern auch groß ist, tut Größe doch was zu Sache. In diesem Fall die Größe des Adressraums. Im Moment läuft noch alles über IPv4. Da laufen nun aber langsam die Adressen aus, und wir brauchen immer mehr und mehr. Wir sollten also bald zu IPv6 wechseln, da dies einem immens großen Adressraum bietet. Im IPv4-Adressraum sind momentan nur noch 32 /8s Netze übrig. Und wir müssen uns techniken wie NAT bedienen, da sonst schon sehr lange alles ausgebucht wäre. NAT sei im eigentlich nicht notwendig. Im mom bekommt man von seinem Provider meist nur eine IP, was NAT dann erfordert. Bei IPv6 bekomme man aber gleich ein /64 Subnet. Isn&#8217;t That GREAT?! Global gesehen sei die Ripe NCC (Europa) vorreiter in der Vergabe von IPv6-Adressen. Und dort dann wiederum auch Deutschland. Bei der Verabschiedung von Standards gäbe es einen endlosen Kreis von Abläufen von Diskussion und Implementierung und wieder Diskussion. Dabei werde dann kaum was voran getrieben. Auch sei es allgemein zu Komplex um Fortschritte zu machen. Aber theoretisch ist es ein gute Konzept, besser als so manch anderes. Denn jeder, auch ausserhalb der Ripe NCC könne daran teilnehmen. Beim Rollout von IPv6 gäbe es das klassische Henne-Ei-Problem. Die Hersteller von Netzwerkhardware sagen, es seien diese nicht gefordert und die Kunden, also die ISPs z.B. sagen es gäbe kein Angebot an Hardware. Ein aufruf an die Hacker sich mit IPv6 zu beschäftigen um es zu verbessern, nach dem Motto: &#8220;first you have to break it and then fix it&#8230;&#8221; &#8230; &#8220;ipv6 act now&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Videospiel-Comedy &#8211; und was sie uns über die Games-Kultur erzählt: <span style="font-weight: normal;">Spiele entstanden aus der Langeweile und Tristesse der frühen Jahre der IT heraus. Und da Gamer einen seltsamen Humor haben, entwickelte sich eine sehr krude Comedy-Szene. Erste Gamer-Comedy war in Form von kleinen Comicstrips in Computermagazinen aufgetaucht. Um diese Magazine bildeten sich auch die ersten Communities. Mit der zeit wuchsen diese und auch die Comedy entwickelte sich weiter. 1994 bekam diese Bewegung einen grossen Schub, da nun die CD-ROM auf dem Markt kam und man nun viel mehr Daten transportieren kann. Auch multimediale Daten. Damit kamen dann auch selbstgedrehte Video auf, zuerst wieder in den Computermagazinen z.B. in form von MultimediaLeserBriefen. Darin wurde auf &#8220;lustige&#8221; Art Fragen beantwortet oder der Lebensalltag in der Redaktion gezeigt. Dies konnte man als ausbrechen aus der üblichen Wahrnehmung des Mediums sehen. Es wurde damit auch die Gamerszene kulturell verankert. Es wurde aber auch Selbstreflexion dadurch betrieben und die Besonderheiten der Gamer hervorgehoben. Dies trug wiederum zur Stärkung der Community bei. 2004 waren die Gamer in der allgemeinen Kultur angekommen und  anerkannt. Es gab sehr viele Videos im Web, CamCorder wurden immer billiger und Youtube startet. Dies gab wieder einen weiteren Schub für die GamerComedy.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Einige wichtige Facts:</em><br />
2004 &#8211; Mega64 &#8211; eine Art Jackass der Gameskultur. Es wurde Gameplay real nachgestellt.<br />
2006 &#8211; 08 The Gamejew &#8211; Eine Mischung aus Journalismus und Comedy.<br />
2004 &#8211; Game Over &#8211; GameShow. Was passiert wenn das Spiel vorbei ist. Soap-mäßig.<br />
2004 &#8211; pure pwnage &#8211; Das Pro-Gamertum wird dargestllt. Sehr übersteuerte Charaktere.<br />
2004 &#8211; 09 Consolvenia &#8211; videoGaiden : Eine Sendung mit hohen Anspruch; Durchweg sehr kluge Parodien.<br />
2007/8 &#8211; zero punctuation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Ubuntu Privacy Remix&#8221; &#8211; Hausverbot für &#8220;Bundestrojaner&#8221; &amp; Co. &#8211; Möglichkeiten und Grenzen des Schutzes vor Bespitzelungsangriffen auf unsere Daten:</strong>Bei &#8220;Ubuntu Privacy Remix&#8221; handelt es sich um eine spezielle Live-CD auf Ubuntu 9.04 Basis mit einigen Anpassungen. Die UPR-Distribution soll Schutz vor Fremdeingriffen schützen und den Abtransport erschnüffelter Daten durch das Netzwerk. Sie soll zum Beispiel auch von dem Bundestrojaner und ähnlichen Aktionen schützen. Falls man doch mal hochsensible Daten hat und seine Verschwiegenheit durchsetzen will und/oder muss. Es wurde im Vortrag kurz darauf hingewiesen was im Moment nach geltendem Recht schon als terroristisch wirkt: Generalstreik == Terror , laut Prargraph der EU. Man distanziere sich aber von Terroristen. UPR  soll nur eine sichere abgeschottete Umgebung bieten und den ungewollten Zugang zu vertraulichen Daten unterbinden. Netzspionage, von welcher Seite auch immer, sei nicht möglich da UPR keinerlei Netzwerkunterstüzung biete. Das Kabel zu ziehen sei immer noch die wirkungsvollste Firewall. Aber auch eine Zwischenlagerung von Daten auf der Festplatte sei nicht möglich, da auch jedwede HDD-Treiber aus dem Linux-Kernel entfernt wurden. UPR baut seine Sicherheit über 2 Schichten auf. Einmal durch das readonly-Dateisystem bedingt durch die CD. Diese kann nun also nicht mehr unterminiert werden. Veränderliche Daten wie Einstellungen und GPG-Keys z.B. lassen sich aber dennoch auf einen USB-Stick in einem TrueCrypt-Container speichern. Weiterhin werden auch noch verschärfte regeln für den &#8220;root&#8221;-User implementiert. Extra eingebunden Datenträger (USB) werden nur mit &#8220;noexec&#8221; gemountet. Mit diesen Änderungen sind fast alle gängigen Angriffe nicht mehr möglich, wie z.B. Angriffe aus dem Netz über Email-Anhänge, Downloads, gehackte Websites und Exploits. Aber auch physische Angriffe funktionieren nicht mehr, wie z.B. präparierte Datenträger, Durchsuchungen und KeyLogger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>OpenGSM-Workshop:</strong> Es wurden ersteinmal generelle Info zum GSM-Netz gegeben, dann das Projekt vorgestellt. Was es macht und was schon erreicht wurde. Man will ein offenes low-cost GSM-Netz ermöglichen, z.B. für Drittweltländer. Dann wurde genauer auf die BTS eingegangen, Dreh- und Angelpunkt des Projektes. Am Anfang des Projektes musste man eben erst noch rausfinden, wie man mit der BTS sprechen kann und was sie überhaupt kann und nicht kann. Wie steuert man sie, ohne sie zu zerstören oder andere Netze zu stören. Da wurde dann auch auf die Software zu OpenBTS eingegangen. Der Name ist eigentlich etwas irreführend, da die software mehr kann als nur mit der BTS zu reden. OpenBTS ist viel mehr BSC/MSC/VLR/HLR in einem. Als das dann alles besprochen war, ging es daran, einmal das Innenleben, einer bei eBay gekauften BTS zu erforschen und zu Dokumentieren. Dabei wurden viele neue Erkenntnisse für das Team gewonnen. Es wurde aber auch ein wenig mehr auf die Software eingegangen, was diese schon könne und wie, was,  worauf aufbaut. Zum Beispiel auch wie die Datenbank (HLR) aufgebaut ist. Ist im eigentlichen sehr simple gehalten. Dann würden die Calls über LCR gehen und eine Anbindung an die Aussenwelt sei über Asterisk möglich. Was den Betrieb anbegeht ist alles rein theoretisch, da man kein lizensiertes Frequenzband hat, und somit der Betrieb ohne Sondererlaubnis nicht genehmigt sei. Alte BTS&#8217;n sind auf eBay für Preise um die 300€ erhältlich. Es waren auch sehr viele ambitionierte Leute dort, der Workshop hatte sehr viel Zulauf.</p>
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