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	<title>zer(o_0)ne &#187; debian</title>
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	<description>Logbuch eines Datenreisenden</description>
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		<title>Google Chrome für Ubuntu/Debian</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 00:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange hab ich mich geärgert das es Google Chrome nur für Windows gibt. Wollt den auch auf meinen Linux laufen haben. Doch offizielle von Google gabs da nur ne warteliste, wo man sich eintragen konnte.  Nun hab ich gestern in der NFSW-Wave gelesen, das es bereits eine Version für Linux gibt die auch sehr gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lange hab ich mich geärgert das es Google Chrome nur für Windows gibt. Wollt den auch auf meinen Linux laufen haben. Doch offizielle von Google gabs da nur ne warteliste, wo man sich eintragen konnte.  Nun hab ich gestern in der NFSW-Wave gelesen, das es bereits eine Version für Linux gibt die auch sehr gut läuft, auch wenn sie noch als &#8220;unstable&#8221; geführt werden würde.</p>
<p>Wie kommt man nun dran? einfach:</p>
<blockquote><p>deb <a style="font-family: arial, sans-serif; color: #003ea8;" href="http://dl.google.com/linux/deb/" target="_blank">http://dl.google.com/linux/deb/</a> stable main<span> </span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span>in die /etc/apt/sources.list einffügen. Dann brauchen wir noch den Key dazu. also noch den Key runterladen mit:</span></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span>wget <a style="font-family: arial, sans-serif; color: #003ea8;" href="http://dl.google.com/linux/linux_signing_key.pub" target="_blank">http://dl.google.com/linux/linux_signing_key.pub</a></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Da nach fügen wir den Key dann zu apt-get hinzu. Das machen wir mit apt-key. Und zwar so:</span></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span><span>sudo apt-key add linux_signing_key.pub</span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Haben wir dies getan, können wir mal unsere Repositorylisten updaten. Einfach das überlich normale Update:</span></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span><span>apt-get update</span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Und nun sind wir auch schon fast durch, war ja nicht so schwer bis jetzt oder? Schwerer wirds auch nicht mehr ;) Nun muss man nämlich nur noch mit apt-get oder aptitude das Paket &#8220;google-chrome&#8221; Paket installieren.</span></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span><span>apt-get install google-chrome</span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span><span>Und schon sind wir fertig. Nun finden wir&#8217;s im Menü unter dem Punkt &#8220;Internet&#8221;. Sollte eigentlich auch einfach so starten. Tat&#8217;s bei mir jedenfalls. Läuft auch wunderbar. Noch keinen Absturz gehabt. Läuft auch schneller und besser als der Firefox, gefühlt. Ich hab da keine genauen Messungen gemacht. Jedenfalls läuft GooleWave darin schon mal 100% besser als im Firefox.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mod_fcgid für Apache 2.2</title>
		<link>http://www.zero0ne.de/2009/09/fcgid-apache2/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorbereitungen: Ich gehe hierbei davon aus, das PHP5 und Apache bereits installiert sind und schon funktionieren. Wichtig ist noch das bei PHP5 das CGI wie das CLI Modul mit installiert sind. Sonst klappt das ganze nicht. Sind sie das noch nciht installieren wir diese mit apt-get nach: apt-get install php5-cgi php5-cli fcgid installieren: fcgid lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbereitungen:</strong><br />
Ich gehe hierbei davon aus, das PHP5 und Apache bereits installiert sind und schon funktionieren. Wichtig ist noch das bei PHP5 das CGI wie das CLI Modul mit installiert sind. Sonst klappt das ganze nicht. Sind sie das noch nciht installieren wir diese mit apt-get nach:</p>
<p><code>apt-get install php5-cgi php5-cli</code></p>
<p><strong>fcgid installieren:</strong><br />
fcgid lässt sich relativ leicht durch das repository installieren. Dazu reicht ein einfaches apt-get aus.</p>
<p><code>apt-get install libapache2-mod-fcgid</code></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem sollte es nun noch konfiguriert werden. Dazu nehmen wir aus der Apache2 Konfiguration erstmal das bisherige PHP5-Modul raus. Dazu entfernen wir einfach die LoadModul Aufforderung in der apache2.conf/httpd.conf oder wie bei Debian/Ubuntu-Systemen, dort löschen wir einfach die php5.conf und php5.load aus dem Verzeichnis &#8220;/etc/apache2/modules-enabled/&#8221;. Da es sich dabei nur um Symlinks handelt bleiben die eigentlichen Dateien also für den Notfall oder ein Rollback erhalten.</p>
<p>Nachdem wir nun das alte php5-Modul entfernt haben binden wir das neue ein. Dies tun wir durch die Direktive</p>
<p><code>LoadModule fcgid_module /usr/lib/apache2/modules/mod_fcgid.so</code></p>
<p style="text-align: justify;">Das Modul muss natürlich an dieser Stelle auch liegen! Nutzen wir Ubuntu oder Debian wurde die Konfiguration schon nach &#8220;modules-enabled&#8221; geschrieben. So sollte das Modul schon einmal geladen werden. Jetzt muss es natürlich noch konfiguriert werden. Allgemein kann man wieder in der httpd.conf/apache2.conf folgenden Block einfügen oder diesen unter &#8220;modules-enabled/fcgid.conf&#8221; bearbeiten:</p>
<p><code>&lt; IfModule mod_fcgid.c &gt;<br />
AddHandler fcgid-script .fcgi<br />
SocketPath /var/lib/apache2/fcgid/sock<br />
IdleTimeout 600<br />
IdleScanInterval 200<br />
BusyTimeout 300<br />
BusyScanInterval 120<br />
ErrorScanInterval 6<br />
ZombieScanInterval 3<br />
ProcessLifeTime 1200<br />
# SpawnScoreUpLimit 10<br />
# SpawnScore 1<br />
# TerminationScore 2<br />
MaxProcessCount 250<br />
DefaultMaxClassProcessCount 10<br />
DefaultMinClassProcessCount 0<br />
IPCConnectTimeout 20<br />
IPCCommTimeout 200<br />
MaxRequestsPerProcess 500<br />
&lt; /IfModule &gt;</code></p>
<p style="text-align: justify;">Damit ist das fcgid-Modul schon mal grundsätzlich einsatz bereit. Fehlen nur noch 2 kleine Sniplets und wir sind fertig! Nach den Apache-Konfigurations-Anpassungen muss nun noch ein Wrapper-Skript her um die PHP-Prozesse zu steuern. Dies legen wir uns an einen beliebigen Ort, aber dort wo der Apache2 es auch lesen kann und machen es ausführbar. Ich habe meins z.B. dort abgelegt: &#8220;/etc/php5/php-procs.sh&#8221;. Der Inhalt des Skripts ist wie folgt:</p>
<p><code>#!/bin/sh<br />
PHP_FCGI_CHILDREN=5<br />
PHP_FCGI_MAX_REQUESTS=100<br />
export PHP_FCGI_CHILDREN<br />
export PHP_FCGI_MAX_REQUESTS<br />
exec /usr/lib/cgi-bin/php5 "$@"<br />
</code></p>
<p style="text-align: justify;">Zu beachten sei noch der Pfad zum php5-cgi Binary. Dieser sollte noch überprüft werden, da das Ding ja auch mal woanders installiert sein kann oder einen anderen Namen haben kann. Die Anzahl der Kinder kann man je nach Last auf dem System noch hoch oder runter stellen. Genauso wie die Maximalen Requests pro Kind, bevor dieses zerstört wird. Haben wir das alles nun getan, fehlt uns nur noch ein Eintrag im jeweiligen VHost, welcher mit PHP arbeiten soll. Dazu fügen wir in diesen zwei Directory-Kontainer ein oder bearbeiten Vorhandene dementsprechend.</p>
<p><code>&lt; Directory / &gt;<br />
Options +FollowSymLinks<br />
AllowOverride all<br />
&lt; /Directory &gt;<br />
&lt; Directory /var/customers/webs/Zombie/ &gt;<br />
AddHandler fcgid-script .php<br />
FCGIWrapper /etc/php5/php-procs.sh .php<br />
Options Indexes +FollowSymLinks MultiViews ExecCGI<br />
AllowOverride None<br />
Order allow,deny<br />
allow from all<br />
&lt; /Directory &gt;</code></p>
<p style="text-align: justify;">FollowSymlinks ist für Anwendungen außerhalb des Webroots gedacht. Das nutz ich meist um phpMyAdmin in verschiedenen Domains zu nutzen, ohne es X-Mal installieren zu müssen. Ist dies dann auch getan, sind wir fertig und geben noch ein finales</p>
<p><code>/etc/init.d/apache2 reload</code></p>
<p style="text-align: justify;">ein. Damit werden all unsere Änderungen aktiv und wir können gucken ob sie auch funktionieren. Das sollten sie eigentlich auch ;-)</p>
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		<title>Die Nacht der lebenden Server &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 19:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So gestern dann mal wieder an mein Projekt eines selbkompilierten Servers. Naja, nur Apache, PHP, MySQL sind wirklich selbstkompiliert. Dann kommt noch eine angepasste Version von Postfox dazu. Dann noch ein wenig IMAP und POP3, sowie ein Virenfilter dazu und fertig. Das ganze läuft im Rahmen einer Serveraktualisierung von <a title="www.dunkel-volk.de" href="http://www.dunkel-volk.de" target="_self">www.dunkel-volk.de</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So gestern dann mal wieder an mein Projekt eines selbkompilierten Servers. Naja, nur Apache, PHP, MySQL sind wirklich selbstkompiliert. Dann kommt noch eine angepasste Version von Postfox dazu. Dann noch ein wenig IMAP und POP3, sowie ein Virenfilter dazu und fertig. Das ganze läuft im Rahmen einer Serveraktualisierung von <a title="www.dunkel-volk.de" href="http://www.dunkel-volk.de" target="_blank">www.dunkel-volk.de</a>.<br />
<span id="more-198"></span><br />
Das ganze bereite eine Freund und ich nun schon ein paar Monate vor. Irgendwie fehlte wohl immer so richtig die Zeit. Es ist ja nicht so das wir das ganze von Hand installieren, so nach und nach. Nein, es soll alles gescripted ablaufen. So das wir so gut wie nichts mehr machen müssen. Also haben wir uns da eine kleine Scriptsammlung zusammen geschrieben und anhand einiger Tutorials, welche auf  binär-Paketen setzen, die Lücken aufgefüllt.<br />
Angefangen haben wir mit einen frisch installierten Debian 4.0. Dann noch so die Grundlagen wie SSH und MC oder mal hier und da die ein oder andere Bibliothek und den ganzen Kram zum Kompilieren noch. Gefolgt davon dann die Quellen von Apache, MySQL und PHP. Diese konnten wir jetzt speziell an unsere Bedürfnisse anpassen und so auch die aktuellsten Versionen nehmen. Wo das dann alles fertig war, dachten wir uns, nen eigener Mail server sei ja auch nicht schlecht. Der jetzige den wir haben ist nicht wirklich kontrollierbar und es gibt massig SPAM. Also wollten wir das besser machen ;-) Da ich mir zuvor schon für mich und die Arbeit ein Postfix-Buch gekauft habe, war das ja perfekt zum üben und Erfahrungen sammeln. Also haben wir dann zu den drei bestehenden Server-Programmen noch Postfix, Courier, Spammassin, Amavis/Clamav hinzugefügt. Diese haben wir aller dings aus dem repository von Debian genommen. Ausser Postfix, dies haben wir zwar auch aus dem Repository genommen, dann aber mit der Source-Version überspielt, welche vorher gepatcht wurde. Das ist es dann also, ist ja nicht all zu viel denkt man. Da kann man sich aber gewaltig irren, weil es noch sehr sehr viele kleine ecken und kanten gab, an welchen man etwas nachbessern musste, oder wo etwas nicht so klappte wie man sich das eigentlich dachte.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern haben wir uns dann mal einen VServer erstellt, also ne VM die ich bereit stellte und darauf eine Domain geschalten. Dann alles nach und nach installiert. Eigentlich sollten wir ja nicht soviel eingreifen müssen, da wir ja viele scripte vorbereitet hatten. Dies war aber ein Irrtum. Das meiste lief ganz gut durch, also Apache, MySQL und PHP. Postfix ging auch ganz gut durch. Doch dann die Konfiguration davon. Da gab es dann doch das ein oder andere Problem, was isch dann aber auch lösen lies. Meist waren es kleine Fehler mit grossen Auswirkungen wie eben falsche Dateiberechtigungen oder Datenbankberechtigungen. Eines der Grösseren Probleme war, das die ClamAV Version von Debian wohl einen Tick hat und in der Konfiguration, so wie ich sie hier hatte, nicht richtig funktionierte. Nach ein wenig Recherche im Netz fand ich dann aber einen passenden Workaround.<br />
So gegen 23 Uhr war dann alles soweit erstmal bereit das es lief. Also ein Webserver mit PHP und MySQL support, MySQL an sich und eine Mailserverkonstrukt, was Emails empfangen und verenden kann. Wir hatten um 12:00 Uhr Mittags angefangen. Naja, mal ne grössere Pause zum einkaufen und noch eine weitere zum essen. Was jetzt dann noch fehlte waren so Kleinigkeiten wie die Richtige Verschlüsselung der Mails und Statistik tools wie AwStats und Cacti. Auch sollte noch ein Jabber-Server hinzukommen. Dies haben wir dann noch bis 4 Uhr morgens implementiert. Als Jabber Server hatten wir uns dann für OpenFire entschieden, aufgrund der GUI. Is ja für Mausschubser, aber falls eben mal kein Admin zu Hand ist, das die auch mal ein wenig was regeln können. Dann noch als Test für den Webserver und PHP sowie MySQL noch eben ein kleines WordPress aufgesetzt um zu sehen  ob das läuft.</p>
<p>Ich werde dann mal Demnächst die Final Version der Script-Sammlung hier noch veröffentlichen.</p>
<p>hier dann noch ein paar quellen:</p>
<p><a href="http://www.howtoforge.com/virtual-users-domains-postfix-courier-mysql-squirrelmail-ubuntu8.10" target="_blank">HowtoForge Tutorial für einen Mail Server</a></p>
<p><a href="http://workaround.org/articles/ispmail-etch/" target="_blank">Workaround Tutorial für einen Mail Server</a></p>
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		<title>Updates&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 14:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zer(o_0)ne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, hab einige kleine Änderungen an der Seite vorgenommen&#8230; Hab unter &#8220;about me&#8221; zwei Bilder aktualisiert und unter Hardware endlich mal mein MacBook ein gepflegt. Weiterhin gab&#8217;s dann noch ein kleines Design-Update und ein paar neue Artikel auch gleich noch.  Vllt schaff ich es ja wieder mal öfter was zu schreiben, auf Arbeit sammeln sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So, hab einige kleine Änderungen an der Seite vorgenommen&#8230; Hab unter &#8220;about me&#8221; zwei Bilder aktualisiert und unter Hardware endlich mal mein MacBook ein gepflegt. Weiterhin gab&#8217;s dann noch ein kleines Design-Update und ein paar neue Artikel auch gleich noch. <br />
Vllt schaff ich es ja wieder mal öfter was zu schreiben, auf Arbeit sammeln sich jedenfalls immer genug Themen an. Doch komm ich irgendwie nie dazu darüber zu schreiben, mag es Zeitmangel oder pure Faulheit sein.<br />
Ein Thema wäre auch mal, mein seit langen geführtes Projekt Apache+MySQL+PHP+Postfix aus den Quellen zu kompilieren. Das ganze dann automatisiert per Script auf Debianbasis.</p>
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		<title>compiling the weekend&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 21:26:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von freitag abend bis samstag abend hab ich mich mit einen freund zusammen durch apache, mysql und php, sowie perl gekämpft. erst haben wir uns apache vorgenommen. geguckt wie wir das am besten kompilieren können. also welche optionen es alles gibt. dann geguckt wies durch läuft und alles protokolliert. danach war mysql dran, auch wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von freitag abend bis samstag abend hab ich mich mit einen freund zusammen durch apache, mysql und php, sowie perl gekämpft.</p>
<p>erst haben wir uns apache vorgenommen. geguckt wie wir das am besten kompilieren können. also welche optionen es alles gibt. dann geguckt wies durch läuft und alles protokolliert.</p>
<p>danach war mysql dran, auch wieder nach geschaut, welche optionen am sinnvolsten wären und wie es beim kompilieren durch läuft. alles protokolliert.</p>
<p>dann kam php und perl. das selbe. kompilieren und alles protokollieren.</p>
<p>anschliessend haben wir alles zusammen in ein script gepackt und noch verschiedenen anpassungen vorgenommen. am schluss hatten wir ein script was uns am stück alles runterläd, auspackt, konfiguriert, kompiliert und installiert.</p>
<p>jetzt überdenken wir noch mal die konfiguration und suchen nach verbesserungen&#8230; wir bauen uns unser eigenes lamp/xampp &#8230; dann unsere eigene distri und danach reissen wir die weltherrschaft an uns&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TX4310</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 21:48:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[fakeraid und kein hot swap. das hat den promise TX4310 heute dann mal endgültig aus dem rennen geworfen. und den umständlichen weg über ein software raid wollten wir nicht gehen.  obwohl man mit dem das noch irgendwie zum laufen bringen könnte. Fedora lies sich mit dem controller auch nicht installieren, da bricht gleich die installations-routine ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>fakeraid und kein hot swap. das hat den promise TX4310 heute dann mal endgültig aus dem rennen geworfen. und den umständlichen weg über ein software raid wollten wir nicht gehen. <br />
obwohl man mit dem das noch irgendwie zum laufen bringen könnte.<br />
Fedora lies sich mit dem controller auch nicht installieren, da bricht gleich die installations-routine ab. im grafischen wie im textbasierten modus.</p>
<p>hab ebend dann noch gelesen, das es wohl angeblich nur möglich sein den mitgelieferten treiber unter einen 2.4.x&#8217;er kernel zu kompilieren. aber ich denke selbst dann wird das ding nicht besser funktionieren.</p>
<p>wir werden das ganze dann mit einen hoffnungslos unterforderten Dell-Xeon rechner mit nem unterstüztem raid controller umsetzten. hoffe wenigstens da wirds klappen. würde sonst doch irgendwie doof werden.</p>
<p>falls das einer doch mal lesen sollte unds besser weis, kommentier das hier bitte ^^</p>
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		<title>Arbeiten und andere Sachen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 21:44:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So, heute meinen ersten Tag gehabt. War richtig OK. Die Kollegen sind echt nett, die arbeitsumgebung auch toll. ich freu mich schon auf morgen und die nächsten aufgaben! :D obwohl mich dieser unschöne RAID-Kontroller von Promise geärgert hat. kann ja auch gleich mal einer sagen das man dazu dmraid brauch um das ding zum laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heute meinen ersten Tag gehabt. War richtig OK. Die Kollegen sind echt nett, die arbeitsumgebung auch toll. ich freu mich schon auf morgen und die nächsten aufgaben! :D</p>
<p>obwohl mich dieser unschöne RAID-Kontroller von Promise geärgert hat. kann ja auch gleich mal einer sagen das man dazu dmraid brauch um das ding zum laufen zu bringen. Denn der mitgelieferte Linux-Treiber lies sich nicht unter Debian etch mit Kernel 2.6.18 kompilieren. Auch nicht mit neueren Kerneln. Stunden lang an diesen doofen TX4310 aufgehalten und dann wars so einfach&#8230; nur &#8220;apt-get install dmraid&#8221; und schon liefs&#8230; naja morgen mal gucken wie gut das läuft.</p>
<p>weiterhin dann heute noch bei ner veranstalltung vom CCC gewesen, genauer gesagt bei CCCC oder C4. es ging um Biometrie, Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung. war sehr informativ. ich konnte viel mitnehmen hab aber auch schon einiges gewusst. torzdem gut. und wie immer wurde die präsi stilecht mit nem macbook gehalten xD</p>
<p>ich wollt eigentlich noch was schreiben, doch kommt mir jetzt nicht mehr in den sinn was ich schreiben wollte.</p>
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