Will man in Indefero ein WAR hochladen, wird man darauf hingewiesen, das dies doch aus Sicherheitsgründen nicht ginge. Doch ZIP geht zum Beispiel. Nun will man seine WARs ja nicht immer zip’n, da dies ja quatsch wäre. WAR is ja eh nur ein ZIP mit anderen Namen. Um Indefero dies abzugewöhnen geht man in den Ordner wo alle Dateien von Indefero liegen. Dort dann die Datei “./src/IDF/Form/Upload.php” öffnen und in Zeile 84 die Liste mit erlaubten Extensions erweitern. Zum Beispiel hinter “…|zip” noch “|war|jar” hinzufügen und dann speichern. Die Änderung tritt sofort in Kraft. Im Zweifelsfall sollte man die Website dann noch mal neu laden.
Nach einer Woche zeigt sich, das sich das Update gelohnt hat. Das Problem des “cause 34″ scheint behoben, der Asterisk läuft allgemein stabiler. Doch gab es einen “cause 34″, wo ich mich doch wunderte, es lies sich aber nicht herausfinden ob es nun am Treiber lag oder wirklich an der Leitung. Was ich auch noch sagen muss ist, das in der neuen Version das Kommando “zap reset span x” nicht mehr zu existieren scheint. Ich teste dann die Tage mal die Junghanns-Version, ob es da noch da ist. Würde es allgemein wegfallen wäre das suboptimal, denn damit kann man doch mal den ein oder anderen Span wieder reaktivieren, wenn er gerade mal als down markiert ist.
Bei meinen Asterisken setz ich bei der Anbindung ans ISDN-Netz auf Junghanns-Karten. Da diese doch echt gut sind. Leider brauchen die Karten von Junghanns eine angepasste Version von Asterisk/Zaptel. Diese bietet Junghanns auch als komplett Paket an. Doch hängen die Versionen von Junghanns immer ein wenig den aktuellen Asterisk-Versionen hinterher. Auch ist Junghanns dafür bekannt nicht wirklich auf Community-Eingaben zu reagieren, sodass nur wenige Patche ihren Weg in die BRIstuff-Pakete von Junghanns finden.
Nun war ich doch recht unzufrieden mit der der Asterisk-Version von Junghanns. Zwar lief sie auf 2 von 3 meiner Systeme sehr gut, doch auf einem mit OctoBRI-Karte gab es immer wieder Probleme. Es war das wohl bekannte “cause 34″-Problem. Liesse sich wohl auch durch einen Patch der Junghanns-Version beseitigen. Doch ich wollte eh eine neue Asteriskversion haben und eine Alternative zu Junghanns.
So sah ich mich nach Alternativen um. Zu spät bemerkte ich, das ich sie schon direkt vor Augen hatte. Denn im Installationsverzeichnis der Junghanns-Kompilation befand sich in der INSTALL Textdatei ein verweis auf Xorcom. Sowie es aussieht stellen diese ihren eigenen Zweig an BRIstuff-Versionen. Also entschied ich testweise auf dem System mit der OctoBRI-Karte einmal die Xorcom-Variante von BRIstuff zu installieren. Ich bezog die neuste Version von Xorcom. Zu finden auf deren Update-Seite. Die neuste ist zur Zeit bristuff-0.4.0-RC4-xr7.tar.gz. Mit dieser lies sich das bestehende System mit der Asteriskversion von Junghanns sehr einfach updaten, da beide ja im Grunde das Gleiche sind. Einfach wie bei Junghanns bekannt: runterladen, entpacken und dann die install.sh ausführen. Den Rest macht das Script dann schon. Wenn das Script dann durchgelaufen ist hat man seinen neuen Asterisk.
Hier nochmals die einzelnen Schritte, die Kommandos in den eckigen Klammern müssen nur ausgeführte wenn man vorher noch keinen Asterisk auf dem System hatte.
wget http://updates.xorcom.com/astribank/bristuff/1.4/bristuff-0.4.0-RC4-xr7.tar.gz
tar xfz bristuff-0.4.0-RC4-xr7.tar.gz
cd bristuff-0.4.0-RC4-xr7
[ ./prereq.sh test
./prereq.sh install ]
./install.sh
Der Artikel bekommt dann nächste Woche noch ein Update oder einen Folgeartikel darüber wie das System nun läuft.
Eine SIP-URI sieht vom Aufbau her aus wie eine Email-Adresse, fungiert aber eher als eine “Telefonnummer” im VoIP-Netz. Also könnte ich zum Beispiel “Rob@zero0ne.de” als Telefonnummer angeben. Wenn ich für meine Domain die entsprechende SIP-Lösung installiert hätte. Dies geht aber rel. leicht mit Asterisk. Dazu macht man sich einfach eine subdomain “sip.zero0ne.de” und dann auf die SLD ein SRV-Eintrag mit dem Verweis auf die Subdomain auf den Port 5060.
Um mit Asterisk eine SIP-URI zu wählen, sollte der ausgehende Context ungefähr so aussehen:
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Technik
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Anruf, asterisk, Call, dahdi, dial, dialplan, extensions.conf, Identifier, Resource, sip, SIP URI Call, SIP URI Dial, sip-uri, sip.conf, Uniform, Uniform Resource Identifier, uri, URI Dial, wählen, wählplan, zap, zaptel
Wenn man Asterisk 1.6.1 und Asterisk-Java-1.0.0-m1 nutzt, sollte man nicht “manager debug on” stellen, da bekommt man dann immer noch ein paar mehr Ausgaben als man haben möchte. Also bei mir ist es jedenfalls so. Ich will nich wissen aus welchen C-Dateien mein Userevents kommt, oder in welcher Zeile da welche Funktion getriggert wird. Ich dachte nur am Anfang, wenn ich debug aktiviere, bekomm ich ein paar mehr Konsolenausgaben, war aber leider nicht so.
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Wer seine Websites auch mal von aussen auf Verfügbarkeit testen lassen will, sollte mal einen Blick auf “Are My Site Up” werfen. Dies ist ein kleines, aber stark aufsteigendes Projekt. Es gibt dem Anwender die Chance seine Websites unabhäng auf verfügbarkeit zu testen, falls man mal seiner eigenen Verbindung nicht traut, oder einfach eine andere Meinung haben möchte. Fallen Seiten aus, bekommt man eine Mail oder auch SMS. Auch kann man Twitter mit ins Messageing mit einschliessen. Im 15Minuten Takt, oder auch schneller, falls man zahlt, werden dann die eingetragenen Websites immer auf Verfügbarkeit gebprüft. Neuerdings gibt es auchen koszenlose iPhone Applikation dazu (Die App is frei, aber zum benutzen brauch man einen Premium-Account vom Hersteller). Find ich alles sehr praktisch. Das Interface ist auch sehr schlicht gehalten und man muss sehr wenig einstellen, einfach Seiten eintragen und gut ist. Nimmt man die freie Mitgliedschaft kann man nur 5 Seiten testen, zahlt man (25$ – 75$) kann man bis zu 100 Sites überprüfen lassen. Für ein professionelles Monitoring vllt nicht geeignet, aber doch gut um sich seine wichtigstens Webauftritte auch mal so noch testen zu lassen.
Technik
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"are my sites up", App, check, free, iPhone, Premium, tool, up, verfügbar, Verfügbarkeit, Webauftritt
Sun forciert den Einsatz von Flash-Speicher in Servern
Und ein weiterer Artikel der meinen Überlegungen entspricht. Sun setzt immer mehr auf SSD bei Servern. Wird ja auch langsam mal zeit. Die SSD sind zwar immer noch recht teuer, bieten aber nur Vorteile gegenüber herkömmlichen Festplatten. Keine Mechanik, die Fehler produzieren kann (HeadCrash). Höhere Datenübertragungsraten. Schnellere Zugriffszeiten. Kompaktere Bauweise. Geringere bis zu vernachlässigende Hitzeentwicklung.
Anhand solcher Maßnahmen sieht man schon recht gut wohin die Entwicklung führt. Weg von Magnetspeichern! War die herkömmliche Festplatte nicht schon eh lange totgesagt? Aber wollen wir’s nicht überstürzen, denn tot gesagte leben länger. Oder wie war der Spruch. Denn im Moment sind Flash-Speicher einfach noch zu teuer.